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Alt 11.11.2008, 17:51 21 (permalink)  
 
Jolie-Goddess
Benutzerbild von TheaJames
Registriert seit: 02.10.2008
Ort: Oberkotzau
Beiträge: 1.721
Das Problem ist, dass eine Schwester oder Freundin oder Mutter nicht über die Kenntnisse verfügt, die ein guter Psychologe besitzt. Ein Psychologe hat gelernt, Beratungsgespräche zu führen, zu reflektieren, Ratschläge zu geben. Er ist darauf spezialisiert, und das kann einfach kein Laie. Ich denke, es ist wichtig, dass man sich nicht in ein Abhängigkeitsverhältnis begibt - aber ich glaube, die Chance, dass das passiert, ist gering.
Alt 13.11.2008, 14:09 22 (permalink)  
 
Jolie-Goddess
Benutzerbild von simoro
Registriert seit: 04.11.2008
Beiträge: 616
Kennt ihr den Spruch " How do you feel about that ", das ist nicht nur in Filmen so sodern auch bei Psychologen. Ich wollte auch Psychologin werden ich dachte ich könnte die Leuten helfen, und dann habe ich ein Praktikum gemacht und es sah gar nicht so aus wie ich es mir vorgestellt habe. Leider!
Alt 13.11.2008, 14:32 23 (permalink)  
 
Jolie-Lady
Benutzerbild von lokino
Registriert seit: 18.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 12
Ich hab eine 6jährige Therapie hinter mir..... ich bin nicht abhängig von meiner Therapeutin geworden!
In der Therapie wirst du unterstützt und es wird darauf geachtet das du eine selbstständigkeit aufbaust, damit du im späteren leben alleien klar kommst. In der Therapie redet man nicht nur über seine Problem und der Therapeut hört nur zu. Man lernt sich selber besser verstehen, lernt sich durchzusetzen, mit anderen umsugehen und vieles andere, abhängig davon mit welchem Problem man dort hin geht. Ich finde es ist leichter mit einem profi der mir fremd ist zu reden als mit meiner mom oder freundin , da gibt es oft Ängste im bezug auf ablehnung und unverständnis.

Im Normalfall übernimmt die Krankenkasse die Kosten (meistens aber begrenzt) für Therapie oder Krankenhausaufentallte(mit selbstkostenanteil), einfach Servisnummer anrufen oder gleich ein Termin beim Theraopeuten machen, der hat sich bei mir um den Papiergramm gekümmert
Alt 03.03.2009, 19:09 24 (permalink)  
 
Jolie-Goddess
Benutzerbild von TabsPlanet
Registriert seit: 11.01.2009
Beiträge: 224
ich glaube ich bräuchte auch eine Therapie...denn,wenn ich mich nicht mögen kann...wie kann ich das dann von anderen verlangen?!
Alt 04.03.2009, 14:29 25 (permalink)  
 
Jolie-Goddess
Benutzerbild von schlagsahne
Registriert seit: 07.10.2007
Ort: out of space
Beiträge: 5.212
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Zitat:
Zitat von TabsPlanet Beitrag anzeigen
ich glaube ich bräuchte auch eine Therapie...denn,wenn ich mich nicht mögen kann...wie kann ich das dann von anderen verlangen?!
Geht mir auch so, aber mittlerweile akzeptiere ich mich so wie ich bin, naja ich versuch's zumindest...
Wisst ihr eigentlich wie scheisse mein Leben ist?
Alt 04.03.2009, 15:46 26 (permalink)  
 
Jolie-Goddess
Benutzerbild von TabsPlanet
Registriert seit: 11.01.2009
Beiträge: 224
ich will zwar, aber ich schaffe es einfach nicht.
Alt 04.03.2009, 21:26 27 (permalink)  
 
Jolie-Goddess
Benutzerbild von kearney
Registriert seit: 14.02.2008
Ort: Attenweiler
Beiträge: 200
Nachdem ich vor drei monaten komplett zusammengeklappt bin, geh ich regelmaessig zu zwei verschiedenen Psychologen.
Immer wenn ich in Deutschland bin geh ich zu der psychologin bei der auch meine Mum war und rede mit ihr ueber den Tod meiner Mum und alles was irgendwie zu tun hat.
Hier in england seh ich alle 2 bis 3 wochen jemanden von der schule der mir hilft, mit dem ganzen druck fertig zu werden. manchmal reden wir auch etwas ueber meine mum, aber kaum sondern mehr ueber den schulischen druck und alles.
Und es hilft!
Alt 27.05.2009, 23:45 28 (permalink)  
 
Jolie-Princess
Benutzerbild von sun89
Registriert seit: 24.01.2009
Ort: heitersheim
Beiträge: 35
ich gehe seit über einem Jahr fast jede Woche zu einem Psychologen. Ich kann nur sagen, dass es wirklich hilft und wenn du selbst den Entschluss gefasst hats hinzugehen solltest du das auch tun!
Bei mir war es so, dass mir einfach keine Freundin mehr helfen konnte, egal ob sie nun dasselbe Problem wie ich hat oder nicht (ich bin hingegangen wegen svv und siuzid gedanken). Ich hatte auch oft das gefühl, dass mich die anderen nicht vertsehen bzw einfach auch sagen wovon sie denken ich möchte es hören. Auch fand ich es schlimmer mit Freunden drüber zu reden, die ich immer sehe. Ich hatte da einfach ein komisches Gefühl dabei.
Außerdem: Mit einem oder zwei Terminen verpflichtest du dich zu nichts! Du kannst immernoch zu jemand anderem Wechseln oder dir nochmals überlegen ob das wirklich das richtige für dich ist!
Alt 27.07.2009, 10:42 29 (permalink)  
 
Jolie-Goddess
Registriert seit: 30.06.2009
Ort: Orlishausen
Beiträge: 180
hab auch mal erfahrung mit einen psychologen gemacht! und ich empfehle es dir! du wirst dich schnell wohl bei ihn fühlen! man merkt richtig, dass sie einen wirklich verstehen können!
Alt 28.07.2009, 18:45 30 (permalink)  
 
Jolie-Goddess
Benutzerbild von sousou87
Registriert seit: 30.07.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.021
also ich war ja kurz mal in aschaffenburg bei einem. und wie schon gesagt: er war mir total unsympatisch. jetzt bin ich umgezogen und such mir in belrin jetzt einen guten. ich merk nämlich durch den umzug, dass es mir wieder schlechter geht. mal sehen ob ich jemanden finde
لكم لبنانكم ومعضلاته, ولي لبناني وجماله

 


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