Bild 1: Dumm fickt gut!Nein, so einfach ist das nicht. Ob dumm oder schlau, über das Sexualverhalten sagt der Intellekt nichts aus. Und die Hemmungslosigkeit, die den Dummen nachgesagt wird, gibt es auch bei den Intelligenten. Also: Besser gleich den schlauen Typen mitnehmen, der hat auch außerhalb der Kiste Unterhaltungswert … (Bild: Fotolia)
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Bild 2: Nach 5.000 Schuss ist SchlussDamit hätten alle Jungs nach ihrem ersten Erguss nur 14 Jahre, um Sex zu genießen, wenn sie nur einmal täglich ejakulieren würden. Mit ungefähr 28 wäre dann Schluss, wenn man von der Geschlechtsreife – und regelmäßigen Ejakulation – ab dem 14. Lebensjahr ausgeht. Kommen sie alle zwei Tage, dürften sie sich auch nur bis zu ihrem 42. Lebensjahr daran erfreuen. Zwar nimmt die Samenkonzentration im Sperma bei vielen aufeinander folgenden Ejakulationen ab, aber die Samen bilden sich ständig neu. Im Leben eines Mannes werden übrigens zwischen zwölf bis 15 Liter Ejakulat ergossen … (Bild: Getty Images)
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Bild 3: Nur Frauen täuschen einen Orgasmus vorVon wegen! Auch die ach so potenten Männer kommen nicht immer über die Ziellinie. Hier und da schwindeln nicht nur die Frauen den sexuellen Höhepunkt herbei. Laut einer Umfrage des Magazins Neon haben rund 19% der 20-35jährigen Männer schon mal einen Orgasmus vorgetäuscht. Damit beweisen die Herren der Schöpfung großes schauspielerisches Talent, schließlich hält sich der Mythos der "immer kommenden Männer" hartnäckig. (Bild: Getty Images)
Bild 4: Mythos G-PunktDas wär's doch, ein unscheinbarer Knubbel an der Scheidenwand, der quasi auf Knopfdruck einen Orgasmus auslöst. Erfunden hat's der deutsche Arzt Ernst Gräfenberg, der in den 50ern behauptete, die Orgasmus-Garantie gefunden zu haben. Die Existenz eines solchen G-Punktes ist bis heute jedoch umstritten. Laut Gräfenberg soll der magische Punkt ca. 5 cm von der Scheidenöffnung weg und zur Bauchdecke hin liegen (Sie sollten die Zone problemlos mit dem Finger erreichen können) und im Gegensatz zur glatten Scheidenwand hart und gerippt sein. Ob hartnäckiges Reiben an dieser Stelle zum Höhepunkt führt ist nicht bewiesen. Fakt ist, an dieser Stelle befindet sich die weibliche Prostata, deren Stimulation von einigen Frauen als besonders angenehm, von anderen aber als schrecklich empfunden werden kann. (Bild: Thinkstock)
Bild 5: Die Neuseeländer haben Sex mit SchafenWer mal "sex with sheep" googelt, findet auffallend viele Nachrichten aus Neuseeland, Schottland oder auch Österreich (ein 83-jähriger Kärntner wurde beim Schaf-Sex erwischt). In Neuseeland und Schottland erklären sich die Gerüchte vor allem durch die Hohe Schafdichte pro Einwohner. Auf jeden Neuseeländer kommen ungefähr zehn Schafe. Da bleiben Witze wie "Was ist polygamer Neuseeländer? Schäfer!" nicht aus. Die vereinzelten Urteile über "schwarze Schafe" die sich an Tieren vergehen, heizen die Gerüchteküche weiter an. Jedoch gibt es keine ausgewiesenen Statistiken, die den Mythos um die besondere Beziehung von Schaf und Mensch genauer untersuchen. (Bild: Getty Images)
Franzosen sind die besten Küsser und Italiener treiben es nur im Auto: Wir haben die größten Länder-Vorurteile in Sachen Sex
Bild 6: Frauen wollen immer ein VorspielKerzen, Rosenblätter auf dem Bett und ein bisschen romantische Musik? Klar, ab und an finden wir romantischen Sex schön. Aber manchmal wollen wir auch einfach nur Sex. Klaren, einfachen Sex ohne elendig langes Streicheln, Kuscheln, Knutschen usw. Laut der Studie einer schottischen Universität sei für viele Frauen der Akt an sich ausschlaggebend für ein befriedigendes Sexerlebnis und nicht das Vorspiel. Einige Frauen seien sogar gestresst von einem zu langen Vorspiel. Also: "Komm zu Sache, Schätzchen!" (Bild: Getty Images)
Bild 7: Mindestens dreimal die Woche Sex, sonst ist die Beziehung im EimerMit dem Zusammenziehen oder mit der Hochzeit, spätestens aber mit dem ersten Kind wird so gut wie jedem Paar bescheinigt: "Euer Sexleben geht den Bach runter!" Wer dann vor Arbeit und Stress abends nur noch müde ins Bett fällt, stellt sich schnell die Frage: "Ist meine Beziehung ruiniert? Finden wir uns nicht mehr anziehend? Ist die Luft raus?" Keine Panik. Durchschnittlich hat jeder Deutsche 2mal pro Woche Sex. Jedoch müssen Phasen der totalen Verliebtheit und kleinere Flauten darauf umgerechnet werden. Lassen Sie sich also nicht von irgendwelchen Minimum-Grenzen unter Druck setzen. Außerdem ist Quantität noch lange kein Indiz für Qualität! (Bild: Getty Images)
Bild 8: Mein Penis war gefangen in ihrer Vagina….. und dann mussten wir ins Krankenhaus fahren und die Ärzte mussten mich befreien!" Diese Horrorgeschichten sind nichts als ein Mythos. Denn der so genannte "Vaginismus", eine Verkrampfung der Scheide, tritt, wenn überhaupt, vor dem Eindringen des Penis auf: Die Muskeln am Scheideneingang werden dann unbewusst verkrampft und ein Eindringen ist nicht mehr möglich. Während des Sex kann es also bei Menschen nicht zu einer unwiderruflichen Verkeilung kommen. Und auch der Penisbruch ist eine äußerst seltene Angelegenheit: Dabei werden die Schwellkörper eingerissen, was nur im erigierten Zustand möglich ist. Das geschieht durch Abknicken und dazu muss ordentlich viel Kraft aufgebracht werden. Zum Penisbruch kommt es in den meisten Fällen durch Selbstbefriedigung mit Beteiligung "unsachgemäßer" Werkzeuge, weniger als jeder dritte Penisbruch entsteht beim Geschlechtsverkehr. (Bild: Fotolia)
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Bild 9: Unter zwei Stunden geht bei mir nichts!Bei der Dauer des Liebesspiels wird gerne ausgiebig geprahlt. Aber falls Sie jetzt denken, Sie seien die größte Niete im Bett, weil bei Ihnen auch manchmal nach einer Viertelstunde Schluss ist, keine Sorge! Denn meistens ist an den angeblichen stundenlangen Sexorgien mit zahlreichen Multi-Orgasmen nix dran. Laut einer Durex Studie widmen sich die Deutschen durchschnittlich 17,6 Minuten der schönsten Nebensache der Welt. Damit liegen wir im internationalen Vergleich gar nicht so weit hinten. Die Inder kommen beim Sex gerade mal auf 13 Minuten … (Bild: Getty Images)
Bild 10: Der vaginale Orgasmus ist der einzig wahre OrgasmusSeit der Urvater der Psychoanalyse Sigmund Freud den Mythos des vaginalen Orgasmus als die einzig wahre Erfüllung in die Welt setzte, geben Frauen nur noch verschämt zu: "Ich komme nur klitoral…" Was Freud nicht wusste: Die kleine Klitoris ist nur ein kleiner Teil eines Geschlechtsorgans das bis tief in die Vagina hineinreicht. Ergo sind der klitorale und der vaginale Orgasmus im Grunde dasselbe. Setzen Sie sich nicht unter Druck: Die wenigsten Frauen kommen allein durch Stimulation der Scheideninnenwände. Die meisten benötigen zusätzliche manuelle oder orale Stimulation für einen Höhepunkt. (Bild: Thinkstock)
Bild 11: Jede Frau hat einen VibratorSpätestens seit "Sex and the City" wird von jeder (insbesondere Single-) Frau erwartet ein ganzes Sortiment an Vibratoren, Dildos, Sexspielzeug usw. zu besitzen. Wer dann schon mal verlegen beim Mädchenabend nachgefragt hat, ob nur man selbst noch "ohne" ist, stellte meist überraschend fest, dass viele Frauen auch ohne Penis-Attrappe gut durchs Leben kommen. Laut einer Durex Studie haben nur 20% der Frauen über 18 Erfahrungen mit einem Vibrator gemacht. Der Mythos der Vibratoren-Konkurrenz im Schlafzimmer ist demnach widerlegt! (Bild: PR)
Bild 12: Mit Cola light als Scheidenspülung verhütenNa dann könnten wir ja getrost Kondom und Pille beiseite lassen und uns zukünftig mit dem bekanntesten aller Softdrinks den Nachwuchs vom Leib halten. Einfach die Diätcola kräftig schütteln und damit nach dem Geschlechtsverkehr großflächig die Vagina ausspülen. Glauben Sie nicht? Gott sei dank! Denn an dem Mythos von der "Cola-Verhütung" ist nichts dran. Zwar werden Spermien in einem Glas Cola light abgetötet, ist jedoch eine Vaginalspülung bei weitem nicht ausreichend um das Eindringen von Spermien in den Gebärmutterkanal zu verhindern. Merke: Ohne Pille, Kondom usw. geht da nix! (Bild: Getty Images)
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Bild 13: Männer mit Glatze sind potenterDas maskuline Hormon Testosteron, das sich an den Haarwurzeln ablagern kann und dort die Durchblutung stört, ist zwar oft für Glatzen, aber eben nicht allein für Potenz zuständig. Die Gleichung Glatzkopf ist gleich Sexgott geht also nicht auf. (Bild: Getty Images)
Bild 14: Männer denken alle sieben Sekunden an SexDemnach könnten Männer weder mehr als zehn Meter geradeaus laufen, arbeiten, Auto fahren, mit den Eltern sprechen noch einkaufen gehen. Schließlich wären die Herren ständig damit beschäftig, sich in ihrem Kopf die heißesten Sexfantasien auszumalen. Selbstverständlich denkt der ein oder andere mehrmals täglich an Sex, aber ganz ohne Anreize will auch das beste Kopfkino nicht in Gang kommen. Und im Supermarkt zwischen Konserven und alten Pfandflaschen kommt bestimmt auch die triebgesteuertste Mann nicht auf die Idee, an heißen Sex zu denken. (Bild: Getty Images)
Bild 15: Farbige sind besser bestücktGeht es um ihren Schwanz, zählt für Männer vor allem eins: Größe! Die durchschnittlichen Penislängen schwanken je nach Studie, aber als Richtwerte gelten für weiße Europäer: Rund 7,3 Zentimeter im schlaffen Zustand, 15,4 im erigierten. Der Umfang misst entspannt 7,6 und erregt 11,1 Zentimeter. Gar nicht so schlecht, oder? Aber – es gibt Völker, die die Messlatte um einiges höher legen … Die Durchschnittslänge hängt nämlich von der ethnischen Zugehörigkeit ab und hier zeigt eine WHO-Studie, dass Afrikaner tatsächlich die größten und auch die dicksten (15,4-20,32) Penisse haben! Kaukasische Männer landen im Mittelfeld, Asiaten schneiden längenmäßig am schlechtesten ab (10,16-12,7). Übrigens: Der längste Penis, der jemals gemessen und dokumentiert wurde, hatte eine Länge von 34,3 cm und einen Umfang von 15,9 Zentimeter. Pornodarsteller Long Dong Silvers gutes Stück soll sogar sagenhafte 46 Zentimeter gemessen haben! (Bild: Getty Images)
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Bild 16: Frauen stehen total auf Männerschweiß!Schweiß, Körperbehaarung und am besten noch ein männliches Grunzen, dann sind Frauen angeblich nicht mehr zu halten. Diesem Mythos haben wir es zu verdanken, dass unser Süßer nach dem Joggen ruhig noch ein halbes Stündchen in seinem Dunst durch unsere Wohnung spaziert, um seine äußerst heiße Duftnote zu verteilen. Aber ein für alle mal: Frauen stehen nicht auf Schweißgeruch! Wir mögen frisch geduschte Männer, die sich pflegen und auf sich achten. Der Mythos ist maximal eine lahme Entschuldigung für zuviel Faulheit in Sachen Hygiene. ( Bild: Getty Images)
Bild 17: Frauen mögen keine PornosDiesen Mythos können Sie getrost in die Märchenwelt verbannen – denn Porno-Gucken ist nicht gender-, sondern geschmacksabhängig! Soll heißen – es gibt sowohl Frauen als auch Männer, die Pornos einfach abstoßend finden und auf der anderen Seite Männer und Frauen, die sich damit Anregungen holen oder ihr Single-Dasein etwas aufpeppen. Einziger Unterschied: Frauen sagen häufig, dass sie eher einen Erotikfilm ansehen würden, der den Akt in Handlung kleidet und keine reine Rein-Raus-Geschichte sehen wollen.
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(Bild: Getty Images)
Bild 18: Die meisten Frauen kommen beim SexEin Orgasmus lässt sich nicht erzwingen und er hält sich auch ansonsten nicht an Regeln. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die meisten Frauen alleine durch Geschlechtsverkehr kommen. Eine Studie der Charité Berlin, Institut für Medizinische Psychologie, hat jetzt jedoch gezeigt, dass nur rund 30 Prozent der Frauen den Höhepunkt durch Geschlechtsverkehr erreichen – 80 Prozent jedoch, indem sie einfach selbst Hand anlegen.
Anatomisch gesehen entspricht die Klitoris dem Penis des Mannes! Übrigens wird die Orgasmusfähigkeit auch durch zahlreiche andere Faktoren beeinflusst, unter anderem durch das Alter – Frauen legen häufig ab 35 so richtig los! (Bild: Getty Images)
Bild 19: Welche Rolle spielt die Penisgröße wirklich?Zwar sind sich die meisten Fachleute darin einig, dass die Gliedlänge tatsächlich keinen besonderen Einfluss auf die Qualität des Sexes hat und es vielmehr auf den Durchmesser ankommt. Allerdings kann bei allem unter neun erigierten Zentimetern auch die vielbeschworene Technik nicht mehr das maximale Vergnügen herausholen. Außerdem – ein gut bestückter Mann macht natürlich auch optisch was her; auch wenn es ja nicht gleich Super-Size sein muss. Und wie schon gesagt – die Mehrheit der Frauen kommt sowieso nicht durch bloße vaginale Penetration, sondern braucht die Stimulierung der Klitoris. Und da kommt es nicht auf die Größe, sondern mehr auf Fein- und Fingerspitzengefühl an. (Bild: Fotolia)
Bild 20: Schwanger werden während den TagenFrauen können während ihrer Periode nicht schwanger werdenWährend der Tage schwanger werden? Was wie nach Dr. Sommer klingt, ist in Wirklichkeit gar nicht eindeutig zu beantworten. Im Allgemeinen ist es zwar unwahrscheinlich, während der Periode schwanger zu werden, aber in seltenen Fällen doch möglich! Erstens überleben Spermien im weiblichen Körper bis zu fünf Tagen, so dass Sex gegen Ende der Menstruation durchaus zu einer Befruchtung führen kann. Und auch wenn eine Zwischenblutung, die z. B. durch den Eisprung ausgelöst wurde, fälschlicherweise für die Menstruation gehalten wird, ist eine Schwangerschaft selbstverständlich möglich! (Bild: Thinkstock)
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Bild 21: Von Coitus Interruptus können Frauen nicht schwanger werdenDer Coitus Interruptus – der unterbrochene Geschlechtsverkehr - wird zwar unter Verhütungsmethoden geführt, im Grunde genommen hat er diesen Namen jedoch ganz und gar nicht verdient. Der Mann zieht dabei vor dem Orgasmus seinen Penis aus der Scheide und kommt dann außerhalb zum Höhepunkt. Da er keinerlei Hilfsmittel bedarf, keiner Vorbereitung und keiner großen Worte, ist diese "Technik" bisweilen sehr verführerisch. Der Pearl-Index, der angibt an, wieviele Schwangerschaften eintreten, wenn 100 sexuell aktive Frauen ein Jahr lang eine bestimmte Verhütungsmethode nutzen, beträgt jedoch je nach Studie zwischen 4 und 18. Das liegt daran, dass schon vor dem eigentlich Sex die so genannten "Lusttröpfchen" austreten, die bereits Samenzellen enthalten können. Das "Aufpassen" ist damit eine völlig ungeeignete Methode der Verhütung. (Bild: Fotolia)
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Bild 22: Männer sind promiskuitiver als FrauenDass Frauen weniger sexuell freizügig sind als Männer, ist nur ein Mythos. Im Verhalten unserer nächsten Verwandten, den Affen, gibt es nichts, was eine derartige These stützen würde. Auch wissenschaftliche Untersuchungen konnten nicht nachweisen, dass Männer von Haus aus promiskuitiver sind als Frauen, allerdings gibt es brandneue Untersuchungen, die einen Zusammenhang mit bestimmten Genkombinationen (Auswirkungen auf Männern und Frauen!) belegen. In einer Studie der Soziologin Marian Salzman sagten außerdem 72 Prozent der befragten Frauen, dass sie in Sachen Sex "fordernder" seien als ihre Partner (im Vergleich zu 59 Prozent der Männer). Und egal ob Männlein oder Weiblein – Deutsche sind allgemein freizügiger als der Rest der Welt: Nicht nur die sexuelle Gleichberechtigung ist hier am weitesten fortgeschritten – auch die Frage einer internationalen Studie „Hatten Sie jemals einen One-Night-Stand“ beantworteten 57 Prozent der Deutschen (Platz 1) mit "ja". (Bild: Getty Images)
Bild 23: Ananassaft macht das Sperma leckererBlasen ist ja okay, aber das Sperma dann auch noch schlucken? Da hört bei vielen Frauen der Spaß auf – bei aller Liebe! Vielen ist der Proteinmix schlichtweg zu glibberig oder im Geschmack unangenehm. Ananas soll das Ganze erheblich versüßen – und dieser Mythos hat sogar einen ganz realen Hintergrund. Allerdings ist es nicht speziell Ananas, die Sperma besser schmecken lässt, sondern der im Saft enthaltene Zucker. Und um einen echten Effekt zu merken, muss Mann schon an die zweieinhalb Liter trinken – und dass schon am Morgen, bevor abends dann die Frau ran darf. Der Effekt gilt natürlich nicht für bereits produziertes Sperma – also am Besten schon vor dem Trinken ordentlich "Dampf ablassen"! Übrigens: Knoblauch, Spargel und Nikotin sind andersherum echte Geschmacksverderber. (Bild: Getty Images)
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Bild 24: Beine hoch! Wer schwanger werden will, muss einfach nach dem Sex eine Kerze machen.Nicht nachgewiesen, aber die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden kann sich durch eine akrobatische Kerze erhöhen. Sie müssen aber nicht unbedingt volle 30 Minuten mit den Beinen in der Luft verharren, es hilft bereits, wenn Sie Positionen vermeiden, in denen die Spermien leicht wieder herauslaufen können. Bleiben Sie beispielsweise noch eine Weile nach dem Sex liegen und duschen Sie nicht. Sie können sich auch ein großes Kissen unter den Po schieben und die Spermien auf diese Weise "animieren", möglichst schnell zum Muttermund zu schwimmen. (Bild: Getty Images)
Sie wollen schwanger werden? So werden Sie schwanger - sieben gute Tipps!
Bild 25: Wie die Nase eines Mannes, ……so auch sein Johannes". Gähn! Auf den Schwindel fallen Sie doch schon lange nicht mehr rein! Denn einen Zusammenhang zwischen der Nase und der Größe des Penises gibt es nicht. Auch wenn wir nur zu gern daran glauben würden, dass "Mister Big Nose" Adrien Brody vom lieben Gott ganz besonders gut bestückt wurde. (Bild: Getty Images)
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