Kohlenhydrate – das sollte man wissen!

Es gibt gute und es gibt schlechte Kohlenhydrate. Soweit, so gut. In unserer Galerie "Von guten und schlechten Kohlenhydraten" könnt ihr einen kleinen Überblick über die Lebensmittel bekommen, die gute und schlechte Kohlenhydrate beinhalten. Was aber ist der Unterschied?

Beim Thema Kohlenhydrate gibt es unterschiedliche Meinungen. Wir sind der Angelegenheit auf den Grund gegangen!

Ja, was denn nun? Gesund oder nicht - beim Thema Kohlenhydrate gibt es unterschiedliche Meinungen. Wir sind der Angelegenheit auf den Grund gegangen!

Manche Kohlenhydrate liefern Energie, die auch über einen längeren Zeitraum hindurch anhält. Wie beispielsweise Kartoffeln. Die Knolle ist gesund und sättigend. Anders als Produkte aus Weißmehl oder welche, die weißen Zucker beinhalten.

Es ist wichtig, dass der Körper ausreichend mit guten Kohlenhydraten versorgt wird, wie zum Beispiel Gemüse, Reis, Kartoffeln oder Vollkornprodukte. Diese Lebensmittel sorgen nicht nur ausreichend für Sättigung und Energie, sondern auch zusätzlich für eine gute Verdauung. Mit guten Kohlenhydrate wird die Bauchspeicheldrüse entlastet, welche von einer zu fleischlastigen Ernährung stark beansprucht wird.

Wenn ihr allerdings eurem Körper mehr Kohlenhydrate zuführt, als die, die er verarbeiten kann, lagert er die restlichen Kohlenhydrate ein und ihr nehmt zu.

Fazit: Schlechte Kohlenhydrate verursachen Heißhunger-Attacken und liefern schnell Energie, die genauso schnell wieder verpufft. Gute Kohlenhydrate sorgen dafür, dass der Motor "Körper" reibungslos läuft. Man sollte Kohlenhydrate zudem nur in den Mengen zu sich nehmen, wie man sie auch verbrauchen und verstoffwechseln kann.