Fettige Haut - das hilft bei Glanz, Poren und Co.

Fettige Haut kann ganz schön belastend sein. Wenn ein öliger Glanz, Hautunreinheiten und verstopfte Poren das Gesicht dominieren, muss die richtige Pflege für fettige Haut her! Hier erfahrt ihr alles, was ihr über fettige Haut wissen solltet...

Mit der richtigen Pflege oder einer Behandlung kann man fettige Haut in den Griff kriegen.

Wer fettige Haut hat, kennt das: ein öliger Glanz auf dem Gesicht, häufig auch große Poren und wiederkehrende Unreinheiten und Pickel.

Tatsächlich haben wir alle einen bestimmten Hauttyp, zu dem wir tendieren. Bei den einen ist die Haut sehr trocken und emfindlich, bei den anderen eben ziemlich ölig. Doch nicht nur dieser Typ bestimmt die Beschaffenheit unserer Haut, sondern auch die Lebensumstände und Gewohnheiten, die wir beeinflussen können. Bei manchen reagiert die Haut bei Hormonschwankungen, Stress, falscher Ernährung oder der Einnahme von Medikamenten mit einer vermehrten Talgproduktion.

Wichtig ist deshalb, erst einmal den Ursachen für die fettige Haut auf den Grund zu gehen und dann Pflegeprodukte und eine mögliche Behandlung individuell abzustimmen - denn fettige Haut ist eben nicht gleich fettige Haut.

Viele Betroffene greifen zu einer scharfen Pflege, die die Haut noch weiter aus dem Gleichgewicht bringt. Oder sie machen den Fehler, der Haut gar keine Feuchtigkeitspflege mehr zu geben - und trocknen sie so aus.

Pflege bei fettiger Haut

Grundsätzlich hilft es einen guten Sonnenschutz aufzutragen, die Haut gründlich von Make-up und Schmutz reinigen und Cremes und Masken einsetzen, die Mineralien enthalten. Auch Cremes und Reinigungsprodukte mit vielen Duftstoffen können die Haut zusätzlich unter Stress setzen. Daher empfiehlt es sich auf eine milde Pflege ohne zusätzliche Reizstoffe zu setzen.

Oft kann auch eine regelmäßige Behandlung bei einer gut ausgebildeten Kosmetikerin mit viel praktischer Erfahrung die Haut ins Gleichgewicht bringen. Die kann auch dabei helfen, eine Pflege zu finden, die auf euer individuelles Problem abgestimmt ist und der Haut hilft, sich zu erholen. Wenn ihr allerdings unter einer stark entzündlichen Akne mit Eiterpusteln leidet, solltet ihr in jedem Fall einen Hautarzt aufsuchen. Denn dann ist eine medizinische Behandlung notwendig.

Manche Akne-Cremes und Behandlungen trocknen die Haut allerdings extrem aus. Dann sind die Entzündungen zwar weg, die Haut aber stark strapaziert. Da kann eine Anschlussbehandlung sinnvoll sein sein, um die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen.