Dinge, die wir täglich anfassen, die aber voll eklig sind

- Versteht uns nicht falsch, wir wollen hier keine Phobien oder Zwangsneurosen vom Zaun brechen, aber wenn man sich mal vor Augen führt, was wir tagtäglich alles anfassen, dann ist es ja schon fast ein Wunder, dass wir doch so gesund sind. Wir haben - rein aus Interesse - die Dinge zusammengetragen, die wir täglich anfassen und die eigentlich wirklich eklig sind. Aber hey, jetzt bloß nicht durchdrehen. Vielleicht nur einmal mehr am Tag Hände waschen…

In der U-Bahn ist beinahe alles eklig, was man berühren muss.

In der U-Bahn ist beinahe alles eklig, was man berühren muss.

Türklinken und Co. – Alles, was von vielen Händen berührt wird ist ziemlich dreckig

Neben Türklinken, Aufzugsknöpfen, Geldautomaten und Einkaufswägen gibt es noch eine ganze Menge Gegenstände, die täglich von Menschen mit den Händen berührt werden und somit zum Keimträger werden können. Da muss sich nur einer nach dem Besuch der Toilette nicht die Hände gewaschen haben, oder sich kurz vorher in die Hand niesen, schon dreht sich das Bakterien-Karussell. Darüber darf man eigentlich wirklich nicht genauer nachdenken...

Am Arbeitsplatz, kann es auch eklig sein

Nicht nur die Tastatur unseres PCs, auch das Telefon oder die Kaffeeküche sind Orte an denen sich Keime besonders wohlfühlen und wir verbringen dort täglich Zeit und fassen diese Dinge nur zu oft an. Beim Schreiben darüber ertappt, haben wir erstmal unsere Tastatur, Telefon und Maus gereinigt. Ohje.

Zeitschriften auf dem Kaffeetisch oder beim Arzt

Ganz schlimm und unverständlich: Man sitzt beim Arzt und blättert eine Zeitschrift durch, deren Seiten davor schon fünf bis zehn Patienten mit ihren durch Speichel befeuchteten Fingern umgeblättert haben. Da kommt blankes Grauen auf.

Geld ist dreckig

Geld ist ebenfalls ein Keimträger par excellence. Besonders schön zu beobachten, wie der Dreck seinen Lauf nimmt – bei manchen Bäckern. Wenn der oder die Bäckereifachverkäuferin gerade vom Schnittchen schmieren kommt und dafür extra einen Gummihandschuh angezogen hat, mit welchem sie gütig lächelnd das Geld für eure Brezn entgegennimmt. Don't.

Wenn man es genau nimmt, dann sind wir ständig von Dreck umgeben, besonders von unserem Eigenen. Wenn man sich da nur mal die Konsistenz von Hausstaub vor Augen führt. Wir sagen nur "Hautschuppen", "Fasern", "Haare" und und und. Man darf sich ruhig ein bisschen ekeln und vor allem darf man sich einmal öfter die Hände waschen, aber geschadet hat ein bisschen Dreck noch nie – wusste schon unsere Oma.