"Dimpleplasty": Frauen lassen sich jetzt Grübchen operieren

Ein neuer Beauty-OP-Trend schwappt aus den USA herüber: Bei der sogenannten "Dimpleplasty" lassen sich Frauen Grübchen operieren. 

Miranda Kerr

Model Miranda Kerr ist von Natur aus mit Grübchen gesegnet

Herzogin Kate hat sie. Miranda Kerr auch. Auch Harry Styles und Ariana Grande haben ein Paar. Sie alle haben ein gemeinsames körperliches Merkmal: Grübchen.

Nicht jeder ist mit natürlichen Grübchen gesegnet. Darren Smith, ein plastischer Chirurg aus New York City, hat das nun allerdings geändert - und einen neuen Trend in der plastischen Chirurgie geschaffen. Denn Grübchen sind im Grunde nichts anderes als Haut, die an dem darunter liegenden Gesichtsmuskeln befestigt ist. "Wenn der Muskel unter der Haut sich beugt, zieht er die Haut zusammen und schafft eine Grübchen," so Smith. Bei manchen Menschen ist dieses optische Merkmal genetisch angelegt, bei anderen nicht. Doch dank einer schnellen ambulanten Operation kann sich das in knapp einer halben Stunde ändern.

"Dimpleplasty" nennt sich der neueste Beauty-OP-Trend, der besonders unter Millenials beliebt ist. Bei einem minimal-invasiven Eingriff wird die Haut dabei an der Innenseite der Wangen durch einen Schnitt geöffnet und nach innen gezogen. Schwupps, schon hat man sie, die lang ersehnten Grübchen!

Doch angesichts der Risiken, die ein operativer Eingriff immer mit sich bringt, fragen wir uns: Muss das wirklich sein? Schließlich gibt es auch genügend Menschen, die auch ohne Grübchen wunderhübsch aussehen - das Schönste ist doch immer noch eine selbstbewusste, zufriedene Ausstrahlung.