Allergie-Sensibilisierung: Wie funktioniert sie und bei welchen Allergien wird sie angewendet?
Rund ein Drittel der Deutschen leidet laut des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (ÄDA) an einer allergischen Erkrankung. Und es werden immer mehr.
Wenn ihr auch gegen Blüten- oder Gräserpollen allergisch seid, habt ihr in den Frühlings- und Sommermonaten nichts zu lachen. Laufnase und Augenbrennen können uns auch den schönsten Ausflug ins Grüne vermiesen. Blütenpollen gehören zusammen mit Tierhaaren und Hausstaubmilben zu den Stoffen, die am häufigsten eine Allergie auslösen.
Das Gemeine: Gerade Pollen und Hausstaub können wir nicht vollkommen ausweichen – die einfachste und effektivste Methode, um eine allergische Reaktion zu vermeiden.
Das Gute: Gerade bei diesen Fällen kann eine Allergie Sensibilisierung (auch "spezifische Immuntherapie"oder "Allergieimpfung") helfen. Die Kosten für die Behandlung übernimmt in der Regel die Krankenkasse.
Wie die Hyposensibilisierung funktioniert, für wen sie geeignet ist und welche Risiken es gibt, erfahrt ihr in unserer Galerie.
cschneider
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